Hervorgehobener Artikel

Willkommen bei „Auf Herz und Rampen prüfen“!

Seit Februar 2009 gibt es das Projekt „Auf Herz und Rampen prüfen“, angegliedert an die Fachstelle ebs (erleben – begegnen – solidarisieren) des Kreisjugendring München-Stadt.

Das von der Landeshauptstadt München geförderte Projekt führt Stadtteilchecks mit Kindern und Jugendlichen in München durch.

Die Teilnehmenden tauchen in die Lebenswelt von Menschen mit Behinderung(en) ein, indem sie selbst ausprobieren, wie es ist, sich mit einem Rollstuhl, mit Augenbinde, Simulationsbrille und Blindenlangstock im Alltag zu bewegen. Sie erfahren, welche baulichen Gegebenheiten im öffentlichen Raum förderlich und hinderlich sind, und wie Mitbürger/innen auf Menschen mit Behinderung(en) reagieren. Ziele sind dabei die Sensibilisierung für Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung(en) und das Testen von Stadtteilen auf ihre Barrierefreiheit.

Bei Interesse können sich Schulklassen und Gruppen aus anderen Institutionen an die Projektleitung wenden.  >> Kontakt

Stadtteilcheck im Olympischen Dorf mit der Klasse 3b der Grundschule an der Nadistraße

Liebe Leser,
wir, die Klasse 3b der Grundschule Nadistraße 3, haben am Donnerstag, den 16.07.2015 bei einem Stadtteilcheck mitgemacht. Wir durften selbst ausprobieren wie es ist, wenn man blind oder sehbehindert ist, im Rollstuhl sitzt oder gehörlos ist. Dabei hatten wir Hilfe von den Experten von „Herz und Rampen“ und von Stefan und Katharina vom OLY-Treff.
Unser Stadtteilcheck startete am OLY-Treff. Aufgeteilt in drei Gruppen prüften wir auf verschiedenen Routen das Olympische Dorf auf Barrieren und Hindernisse für Menschen mit Behinderung(en).

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Evangelische Jugend München

Die FSJler der Evangelischen Jugend München haben am 4. und am 09. Februar 2015 in Neuhausen die Checksaison eingeläutet.
Dick eingepackt bis zu den Handschuhen haben die Teilnehmenden im Selbstversuch erlebt, wie es ist, eine Behinderung zu haben. Während dem Check wurden sie von unseren Ehrenamtlichen unterstützt, die mit guten Tipps zur Seite standen, wenn man z.B. im Rollstuhl sitzend den Bordstein nicht hoch kam oder als Blinder die Treppe runter gehen sollte. Weiterlesen