Stadtteilcheck mit der Grundschule am Dom-Pedro-Platz

Was die 3. Klasse während der Projekttage alles erlebt hat?

Lies die Geschichten der Kinder selbst!

Zur Info: Beide Geschichten sind unterhalb in abgetippter Form zu finden.

 

1. Die Eindrücke einer Kleingruppe:

 

 

2. Und ein weiterer Rückblick:

 

1. Geschichte

Blinde können nicht gut Briefkästen ertasten. Blinde können auch nicht gut öffentliche Müllcontainer wo Restmüll und Papier usw. ertasten. Als Blinde fühlte ich mich allein gelassen. Als Blinde wusste ich nicht, wann die Ampel grün wurde. Als ich nur 10% gesehen habe, habe ich alles als Muffins gesehen, konnte damit nicht lesen nur wenn ich ganz nah dran gegangen bin. Blinde können schwer Geld erfühlen.

Nun saß ich im Rollstuhl und musste ganz schwer in den Lift einparken. Wir als Rollstuhlfahrerinnen können immer nur eine Stufe bewältigen. Der Rollstuhl ist ein sehr bewegliches Gerät, denn wir konnten sehr viele Umdrehungen machen.

Nicht in jedem Haus gibt es einen Aufzug. Als wir im Rollstuhl saßen haben wir erfahren das wir nicht an Teken dran kommen. Ich kann als Rollstuhlfahrer nicht so gut Türenöffnen. Rollstuhlfahrer kein Gereteturnen machen. Wenn ich im Rollstuhl sitze kann ich keine Bäume hochklettern. Hoch hupfen kann ich nicht wenn ich im Rollstuhl sitze. Mit dem Rollstuhl kann man nicht Fußball spielen. Es gibt wenige Toiletten die für Rollstuhlfahrer geeignet sind. Duschen gibt es auch viel zu wenige. Wenn ich im Rollstuhl sitze kann ich gut am Tisch sitzen.

 

2. Geschichte

Wir haben uns am ersten Tag kennengelernt.
Wir durften alle Fragen stellen, wie es ist, behindert zu sein.
Und die Behinderten und Blinden waren sehr nett.
Sie kommen und sagen uns wie es ist als Behinderter und Blinder.
Der Blindenstock ist sehr wichtig.

Am Donnerstag haben wir gesehen wie es ist als Behinderter und Blinder – für uns sehr schwer.
Als Blinder kann man auch bezahlen weil die Münzen andere Strukturen haben.
Mit dem Rollstuhl ist es schwer durch den Kies zu fahren.
Blinde brauchen Unterstützung zum Schreiben.
Beim Bahnsteig gibt es Rillen, damit die Blinden nicht in die Gleise fallen.
An Kreuzungen gibt es nicht viele Ampeln für Blinde.

Und es war super schön.

 

Ein großer Dank geht an das Team – ohne euch wären diese Projekte nicht realisierbar!
Und natürlich auch an euch, liebe Klasse 3a – toll wie engagiert ihr dabei wart!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.