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Huhu 2019

Huhu 2019 – schön dass du da bist. Das Team von „Auf Herz und Rampen prüfen“ freut sich auf ein neues Jahr voller neuer  Projekte und Checks. Und die „Projekte-Saison“ hat auch schon begonnen. Vor knapp einer Woche eröffneten wir diese mit dem Dunkelbrunch beim Abenteuerspielplatz in Neuhausen. Hier hatten zahlreiche Kinder die Möglichkeit sich mit dem Thema Blindheit und Sehbeeinträchtigung zu beschäftigen. Die Kinder haben ganz mutig gemeinsam mit unseren Expertinnen und Experten im Dunkeln die Lebensmittel zubereitet, den Tisch gedeckt, gemeinsam im Dunkeln die zubereiteten Speisen verzehrt und natürlich auch ganz viel Spaß zusammen gehabt. Doch die Saison ist noch lang und wir alle freuen uns auf den hoffentlich bald startenden Frühling, sodass wir endlich wieder gemeinsam durch die verschiedensten Stadtgebiete ziehen können und die Checks mit vielen tollen Kindern, Jugendlichen und natürlich mit dem Team von „Auf Herz und Rampen prüfen“ durchführen können.
Auf eine weitere fantastische „Projekte-Saison!“

Von Thalkirchen bis zur Brudermühlstraße

Am 12. April werden wir als Teil des Ferienangebotes freudig von 18 Kindern und Jugendlichen in Thalkirchen im 2 Club begrüßt. Bereits vor Beginn des Checks kommt die ein oder andere Frage auf und die Stimmung ist gelöst.
In der Vorstellungsrunde zeigen sich die Teilnehmenden sehr zurückhaltend, was sich während dem praktischen Teil des Checks aber schnell ändern wird.
Wie die Gruppenaufteilung ist? Weil es von den Gruppengrößen genau aufgeht: „Mädchen gegen Jungen.“


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Willkommen bei “Auf Herz und Rampen prüfen”!

Seit Februar 2009 gibt es das Projekt „Auf Herz und Rampen prüfen“, angegliedert an die Fachstelle ebs (erleben – begegnen – solidarisieren) des Kreisjugendring München-Stadt.

Das von der Landeshauptstadt München geförderte Projekt führt Stadtteilchecks mit Kindern und Jugendlichen in München durch.

Die Teilnehmenden tauchen in die Lebenswelt von Menschen mit Behinderung(en) ein, indem sie selbst ausprobieren, wie es ist, sich mit einem Rollstuhl, mit Augenbinde, Simulationsbrille und Blindenlangstock im Alltag zu bewegen. Sie erfahren, welche baulichen Gegebenheiten im öffentlichen Raum förderlich und hinderlich sind, und wie Mitbürger/innen auf Menschen mit Behinderung(en) reagieren. Ziele sind dabei die Sensibilisierung für Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung(en) und das Testen von Stadtteilen auf ihre Barrierefreiheit.

Bei Interesse können sich Schulklassen und Gruppen aus anderen Institutionen an die Projektleitung wenden.  >> Kontakt