Kategorie-Archiv: Info

Lesen mit den Fingern

Das Prinzip der Blindenschrift lässt sich übrigens auf alle Sprachen der Welt anwenden - auch auf Zahlen und Musiknoten.

(Bild: dpa)

Braille-Schrift: Mit Fingern lesen

Der große Traum von Louis Braille war es, lesen zu können. Louis wurde am 4. Januar 1809 bei Paris in Frankreich geboren und war mit drei Jahren erblindet. Mit 16 Jahren erfand er eine Schrift für Blinde, die nach ihm benannte Braille-Schrift.

Das Prinzip ist einfach: Buchstaben werden auf der Papier-Rückseite eingedrückt, so dass sie auf der Vorderseite als Erhebungen zu ertasten sind. Das ist mit einem Blatt Papier und einem Bleistift leicht auszuprobieren. Bei der Blindenschrift werden aber nicht die Buchstaben verwendet, die man aus der Schule kennt, sondern die Buchstaben aus dem Braille-Alphabet.

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Vorstadtkrokodile

Ein Klassiker der Kinderliteratur: Eine zeitlose Geschichte über Freundschaft, Mut und Vertrauen (für Kinder ab 10 Jahren)

„Betreten verboten!“ steht an der verlassenen Ziegelei, dem Geheimquartier der „Krokodiler“. Wer zur Bande von Olaf und seinen Freunden gehören will, muss eine gefährliche Mutprobe bestehen und gut Radfahren können. Aber was soll Kurt tun, der im Rollstuhl sitzt? Da macht Kurt mit seinem Fernglas eine Beobachtung … Und beweist, dass er mindestens genauso viel Mut hat wie die anderen. Nur eben auf eine besondere Weise …

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Bau deine eigene Legorampe!

Unsere Stadt soll bunt und barrierefrei werden! Mit bunten Legorampen – selbstgebaut für Geschäfte in der ganzen Stadt.

So simpel und doch eindrucksvoll: Mit bunten Legorampen macht eine Gruppe von Jugendlichen auf das Thema Barrierefreiheit aufmerksam.

„Wir wollen, dass jeder an der Gesellschaft teilhaben kann. Dass auch Rollstuhlfahrer einen Laden besuchen können ohne Schwierigkeiten zu haben,“ sagt Zoe, eine der Jugendlichen, über das Ziel des Projekts.

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Jugendarbeit ohne Hürden

Auf dem Bild sieht man eine Gruppe von Jugendlichen mit Kameraequipment vor einem Haus stehen. © BJR

Wie geht Jugendarbeit ohne Hürden? Was braucht es, damit Kinder und Jugendliche mit Behinderungen auf Augenhöhe mitmachen können, sich einbringen und ganz selbstverständlich Gemeinschaft erleben? Und was wünschen sie sich von der Gesellschaft, von ihren Mitmenschen? Die jungen Protagonisten dieses Films geben Antworten und erzählen ganz persönlich von sich und ihren Wünschen und Träumen.

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Rußschwarzchen, Rosenblau und die Räuber

Hinter dem Märchen „Rußschwarzchen, Rosenblau und die Räuber“  von Bertram dem Wanderer steht die Idee, die Problematik der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am alltäglichen Leben (Inklusion) kindgerecht zu veranschaulichen, mit Kindern (ab 3 Jahren) zu bearbeiten und dabei die Kinder selbst Lösungsansätze finden zu lassen.

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Musik verbindet!

Mit Musik geht’s leichter: die inklusive Band Route Rockers tourt durch Jugend- & Kulturzentren und spielt bei Veranstaltungen von Jugendorganisationen – weil es Spaß macht und um auf das Thema Inklusion aufmerksam zu machen. Ziel ihrer Tour im Rahmen des Projekts “SelbstVerständlich Inklusion” war es, Begegnungen von Jugendlichen mit und ohne Behinderung zu schaffen und Angebote der Jugendarbeit für alle zugänglich zu machen.

In dieser Radiosendung könnt Ihr die Route Rockers live erleben – viel Spaß beim Zuhören!

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